<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>monkey-business.biz</title> <atom:link href="http://www.monkey-business.biz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.monkey-business.biz</link> <description>Belästigung der Allgemeinheit - mein privater Weblog</description> <lastBuildDate>Wed, 30 Jun 2010 20:45:06 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>daily</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>4</sy:updateFrequency> <item><title>Adobe Flash für den Chromium Browser</title><link>http://www.monkey-business.biz/899/adobe-flash-fur-den-chromium-browser/</link> <comments>http://www.monkey-business.biz/899/adobe-flash-fur-den-chromium-browser/#comments</comments> <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 18:30:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Loaden</dc:creator> <category><![CDATA[Belästigung der Allgemeinheit - mein privater Weblog]]></category> <category><![CDATA[Adobe Flash]]></category> <category><![CDATA[Chromium]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.monkey-business.biz/?p=899</guid> <description><![CDATA[Chromium das Quelloffene Stück Entwicklung am Google Chrome. URLs für die Paketquellen von Ubuntu findest du hier. Die Installation erfolgt mit einem sudo apt-get install chromium-browser Noch sind nicht alle Freatures die im Chrome bereits zum Standard zählen implementiert. Auch das Plugin System muss zunächst aktiviert werden. Das aktivieren erfolgt über das Eintragen von CHROMIUM_FLAGS=&#34;--enable-plugins&#34; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Chromium das Quelloffene Stück Entwicklung am Google Chrome. URLs für die Paketquellen von Ubuntu findest du <a href="http://ppa.launchpad.net/chromium-daily/" title="Chromium für sources.list" target="_blank">hier</a>. Die Installation erfolgt mit einem</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> chromium-browser</pre></div></div><p>Noch sind nicht alle Freatures die im Chrome bereits zum Standard zählen implementiert. Auch das Plugin System muss zunächst aktiviert werden. Das aktivieren erfolgt über das Eintragen von</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #007800;">CHROMIUM_FLAGS</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;--enable-plugins&quot;</span></pre></div></div><p>in die Datei /etc/chromium-browser/default. Ein Symlink muss nun in /usr/lib/chromium-browser/plugins/libflashplayer.so erstellt werden der auf die Datei /usr/lib/flashplugin-nonfree/libflashplayer.so zeigt. Der Symlink wird mit dem Befehl</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ln</span> <span style="color: #660033;">-s</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>lib<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>chromium-browser<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>plugins<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libflashplayer.so <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>lib<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>flashplugin-nonfree<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libflashplayer.so</pre></div></div><p>erstellt. Hierbei ist zu beachten das der Pfad zur .so Datei des Flash Players von Distribution zu Distribution in verschiedenen Verzeichnissen liegt (dieser Artikel ist für Ubuntu). Die Pfade im Befehl zum erstellen eines Symlinks müssen eventuell angepasst werden. Sollte die Datei nicht vorhanden sein kann sie mit dem Installieren des Flash Players installiert werden. Mit</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> flashplugin-nonfree</pre></div></div><p>sollte Flash unter einem Ubuntu System installiert sein. Adobe Flash sollte nach dem Ausführen der oben genannten Schritte in deinem Chromium funktionieren. Falls dem nicht so sein sollte hinterlasse mir ein Kommentar woran es gelegen hat.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.monkey-business.biz/899/adobe-flash-fur-den-chromium-browser/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Apache2 &amp; Flash Uploader &#8211; Error 403</title><link>http://www.monkey-business.biz/984/apache2-flash-uploader-error-403/</link> <comments>http://www.monkey-business.biz/984/apache2-flash-uploader-error-403/#comments</comments> <pubDate>Sun, 06 Jun 2010 16:31:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Loaden</dc:creator> <category><![CDATA[Belästigung der Allgemeinheit - mein privater Weblog]]></category> <category><![CDATA[.htaccess]]></category> <category><![CDATA[Adobe Flash]]></category> <category><![CDATA[Apache2]]></category> <category><![CDATA[Error]]></category> <category><![CDATA[mod_security]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.monkey-business.biz/?p=984</guid> <description><![CDATA[Vielen unter euch ist sicher der Mulit Datei Upload mit Flash ein Begriff. Diese Methode ermöglicht es mehrere Dateien auf einmal auszuwählen und diese automatisch nacheinander hochladen zu lassen. Unter anderem wird diese Methode für den Dateiupload bei xt:commerce Veyton eingesetzt. Bei der Arbeit mit diesem Shopsystem ist ein Problem mit dem Flash Uploader aufgetreten. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vielen unter euch ist sicher der Mulit Datei Upload mit Flash ein Begriff. Diese Methode ermöglicht es mehrere Dateien auf einmal auszuwählen und diese automatisch nacheinander hochladen zu lassen. Unter anderem wird diese Methode für den Dateiupload bei xt:commerce Veyton eingesetzt. Bei der Arbeit mit diesem Shopsystem ist ein Problem mit dem Flash Uploader aufgetreten. Der Apache2 Webserver meldete den Fehler 403 (Error 403). Der Fehler wurde durch den aktivierten POST Filter der Apache2 Erweiterung mod_security ausgelöst. Die einfachste Lösungsmöglichkeit war das Deaktivieren von mod_security. Hierzu wurde in die .htaccess Datei folgendes eingetragen:</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>IfModule mod_security.c<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span>
SecFilterEngine Off
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/</span>IfModule<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></pre></div></div><p>Mit diesen 3 Zeilen Code wird geprüft ob mod_security vorhanden ist und mod_security deaktiviert. Dadurch funktioniert der Flash Uploader wieder.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.monkey-business.biz/984/apache2-flash-uploader-error-403/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Debian Backups verschlüsseln &#8211; Artikel Update</title><link>http://www.monkey-business.biz/920/debian-backups-verschlusseln-artikel-update/</link> <comments>http://www.monkey-business.biz/920/debian-backups-verschlusseln-artikel-update/#comments</comments> <pubDate>Sun, 23 May 2010 14:07:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Loaden</dc:creator> <category><![CDATA[Belästigung der Allgemeinheit - mein privater Weblog]]></category> <category><![CDATA[Backup]]></category> <category><![CDATA[Debian]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[verschlüsselt]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.monkey-business.biz/?p=920</guid> <description><![CDATA[Mein Artikel &#8220;Debian Backup mittels Paketlisten &#38; MySQL Dumps &#38; FTP Upload&#8221; wurde soeben aktuallisiert. Das Script passt nun die Prozess und I/O Priorität für den eigenen Prozess an um den Server nicht bei seinen regulären Arbeiten zu behindern und verschlüsselt das Backup auf Wunsch mit GnuPG. Zum Artikel gehts mit diesem Link: Verschlüsseltes Debian [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mein Artikel <a title="Debian Backups verschlüsseln" href="/282/debian-backup-mittels-paketlisten-mysql-dumps-ftp-upload/">&#8220;Debian Backup mittels Paketlisten &amp; MySQL Dumps &amp; FTP Upload&#8221;</a> wurde soeben aktuallisiert. Das Script passt nun die Prozess und I/O Priorität für den eigenen Prozess an um den Server nicht bei seinen regulären Arbeiten zu behindern und verschlüsselt das Backup auf Wunsch mit GnuPG.</p><p>Zum Artikel gehts mit diesem Link: <a title="Debian Backups verschlüsseln" href="/282/debian-backup-mittels-paketlisten-mysql-dumps-ftp-upload/">Verschlüsseltes Debian Backup</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.monkey-business.biz/920/debian-backups-verschlusseln-artikel-update/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Shell History deaktivieren</title><link>http://www.monkey-business.biz/970/shell-history-deaktivieren/</link> <comments>http://www.monkey-business.biz/970/shell-history-deaktivieren/#comments</comments> <pubDate>Sat, 15 May 2010 17:25:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Loaden</dc:creator> <category><![CDATA[Belästigung der Allgemeinheit - mein privater Weblog]]></category> <category><![CDATA[History]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Shell]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.monkey-business.biz/?p=970</guid> <description><![CDATA[Wenn man sich in der Shell nicht auf die Finger schauen lassen will kann mit dem Kommando unset HISTFILE abhilfe schaffen. Der Befehl deaktiviert die Shell History (den Verlauf) für die aktuelle Sitzung. Beim neu Einloggen ist der Standard wiederhergestellt und die Shell History wieder aktiviert.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich in der Shell nicht auf die Finger schauen lassen will kann mit dem Kommando</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">unset</span> HISTFILE</pre></div></div><p>abhilfe schaffen. Der Befehl deaktiviert die Shell History (den Verlauf) für die aktuelle Sitzung. Beim neu Einloggen ist der Standard wiederhergestellt und die Shell History wieder aktiviert.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.monkey-business.biz/970/shell-history-deaktivieren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Linux: Torrents über die Shell mit Bittornado herunterladen</title><link>http://www.monkey-business.biz/860/linux-torrents-uber-die-shell-mit-bittornado-herunterladen/</link> <comments>http://www.monkey-business.biz/860/linux-torrents-uber-die-shell-mit-bittornado-herunterladen/#comments</comments> <pubDate>Sat, 08 May 2010 19:09:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Loaden</dc:creator> <category><![CDATA[Belästigung der Allgemeinheit - mein privater Weblog]]></category> <category><![CDATA[Bittornado]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Shell]]></category> <category><![CDATA[Torrent]]></category> <category><![CDATA[Tutorial]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.monkey-business.biz/?p=860</guid> <description><![CDATA[Torrents mit dem eigenen Server herunterzuladen ist nicht nur schonend für die eigene Leitung Zuhause sondern schont ebenso die Internet Leitungen der Open Source Projekte von dessen HTTP Servern der Download ansonsten stattfinden würde. Aus diesem Grund lade ich seit längerem größere Dateien gerne über die, sofern vorhanden, verfügbaren Torrent Quellen herunter. Dazu verwende ich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Torrents mit dem eigenen Server herunterzuladen ist nicht nur schonend für die eigene Leitung Zuhause sondern schont ebenso die Internet Leitungen der Open Source Projekte von dessen HTTP Servern der Download ansonsten stattfinden würde. Aus diesem Grund lade ich seit längerem größere Dateien gerne über die, sofern vorhanden, verfügbaren Torrent Quellen herunter. Dazu verwende ich den Konsolen basierenden Bittorrent Client Bittornado im Zusammenspiel mit dem allseits bekannten Screen.</p><p>Die Installation beider Komponenten gestaltet sich unter Debian oder Ubuntu sehr einfach. Ein kurzes</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> bittornado <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">screen</span></pre></div></div><p>reicht aus um die Installation auszuführen. Für andere Distributionen empfehle ich die Programme über den jeweiligen Paketmanager zu installieren. Ein compilieren der Quellcodes ist meiner Meinung nach zu aufwändig.</p><p>Zum starten des Bittornado Daemons aus der Shell verwende ich ein kleines von mir geschriebenes Script. Dieses macht es möglich den UNIX Benutzer, das Download Verzeichnis sowie die maximale Anzahl von Uploads und die Uploadbandbreite festzulegen. Ich limitere den Upload um nicht zu viel Traffic zu erzeugen. Der Benutzer wird festgelegt um bei einer Exploitmöglichkeit für Bittornado keine umfassenden Angriffspunkte am System zu bieten. Sehr interessant ist hierbei auch das Bittornado in der Programmiersprache Python geschrieben ist. Dadurch wird etwas mehr Speicher und Rechenzeit benötigt. Was für mich keine Relevanz hat. Im Gegenzug können keine Buffer Overflows auftreten.</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#! /bin/sh</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">## Author: Tobias Jäck</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">## License: GPL version 3</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">##</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">## &lt;Configuration&gt;</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">##</span>
&nbsp;
<span style="color: #007800;">USER</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;webservices&quot;</span>
&nbsp;
<span style="color: #007800;">DIR</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;/home/webservices/incoming/&quot;</span>
&nbsp;
<span style="color: #007800;">MAX_UPLOADS</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;6&quot;</span>
&nbsp;
<span style="color: #007800;">MAX_UPLOAD_BANDWIDTH</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;14&quot;</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">##</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">## &lt;/Configuration&gt;</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">##</span>
&nbsp;
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">screen</span> <span style="color: #660033;">-AmdS</span> bittornado <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">su</span> <span style="color: #800000;">${USER}</span>  <span style="color: #660033;">-c</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;btlaunchmanycurses <span style="color: #007800;">${DIR}</span>  --minport 50000 --maxport 55000 --max_uploads <span style="color: #007800;">${MAX_UPLOADS}</span> --max_upload_rate <span style="color: #007800;">${MAX_UPLOAD_BANDWIDTH}</span>&quot;</span></pre></div></div><p>Das Script wird mit</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">chmod</span> +x <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>SCRIPTNAME<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></pre></div></div><p>lauffähig gemacht und mit</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/&lt;</span>SCRIPTNAME<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></pre></div></div><p>aufgerufen. Das Vorgehen ist bei allen Scripten unter UNIX Systemen gleich. Auch mein Script stellt da keine Ausnahme da. Der im Script hinterlegte Benutzer und das Verzeichnis musst du vorher natürlich noch für dein System anpassen. Nach dem Aufruf des Scriptes passiert scheinbar nichts. Im Hintergrund wurde jedoch eine Screen Sitzungen mit Bittornado gestartet.</p><p>Um einen Download zu starten muss eine gültige .torrent Datei in das im soeben gestartete Script angegebene Verzeichnis verschoben werden. Kurze Zeit später beginnt der Download des Torrents in Bittornado. Der aktuelle Stand der Downloadvorgänge kann mit</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">screen</span> <span style="color: #660033;">-r</span></pre></div></div><p>oder, falls mehere Screen Sitzungen zur selben Zeit aktiv sind mit</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">screen</span> <span style="color: #660033;">-r</span> bittornado</pre></div></div><p>abgefragt werden. Wichtig ist es hierbei die Download Übersicht über screen mit <strong>strg + a</strong> und dem anschließendem Drücken der <strong>d</strong> Taste zu schließen. Ein eingeben der Tastenkombination strg + c würde Bittornado umgehend beenden und den Download abbrechen.</p><p>Den fertigen Dowload findest du im Download Verzeichnis neben den .torrent Dateien.</p><p>Natürlich könnte Bittornado auch mit dem manuellen eintippen der Befehle ohne das Startscript auf die selbe Art und Weise gestartet werden. Diese Arbeit möchte niemand antun. Insbesondere nicht ich. Ich denke mein Startscript für Bittornado ist mehr als hilfreich.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.monkey-business.biz/860/linux-torrents-uber-die-shell-mit-bittornado-herunterladen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Hürden bei Fail2ban und Spamassasin unter Debian Lenny</title><link>http://www.monkey-business.biz/865/hurden-bei-fail2ban-und-spamassasin-unter-debian-lenny/</link> <comments>http://www.monkey-business.biz/865/hurden-bei-fail2ban-und-spamassasin-unter-debian-lenny/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:34:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Loaden</dc:creator> <category><![CDATA[Belästigung der Allgemeinheit - mein privater Weblog]]></category> <category><![CDATA[Bug]]></category> <category><![CDATA[Debian]]></category> <category><![CDATA[Fail2ban]]></category> <category><![CDATA[Postfix]]></category> <category><![CDATA[Spamassassin]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.monkey-business.biz/?p=865</guid> <description><![CDATA[Beim studieren der Server Logs meines Debian Lenny Servers fiehl mir auf das sehr viele fehlgeschlagene authentifizierungs Versuche am SMTP Daemon von Postfix statt gefunden hatten. Folgende Meldung wiederholte sich mehrfach: Apr 28 15:33:56 mail postfix/smtpd[8110]: warning: unknown[218.248.1.181]: SASL CRAM-MD5 authentication failed: PDM2NjYyMjQ0OTU5OTE5MTMuMTI3MjQ2MTYzNUBFTVAtUz4= Mich wunderte das die IP Adresse nicht nach 3 Versuchen von Fail2ban [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Beim studieren der Server Logs meines Debian Lenny Servers fiehl mir auf das sehr viele fehlgeschlagene authentifizierungs Versuche am SMTP Daemon von Postfix statt gefunden hatten. Folgende Meldung wiederholte sich mehrfach:</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="log" style="font-family:monospace;">Apr 28 15:33:56 mail postfix/smtpd[8110]: warning: unknown[218.248.1.181]: SASL CRAM-MD5 authentication failed: PDM2NjYyMjQ0OTU5OTE5MTMuMTI3MjQ2MTYzNUBFTVAtUz4=</pre></div></div><p>Mich wunderte das die IP Adresse nicht nach 3 Versuchen von Fail2ban (Version 0.8.3-2sid1) gebannt wurde. Es hat sich herausgestellt das der Reguläre Ausdruck den Fail2ban für das erkennen Fehlgeschlagener authentifizierungs Versuche nicht mit der Log-Nachricht übereinstimmt. Ein Entfernen des $ am Ende des Regulären Ausdrucks (failregex) in der Datei /etc/fail2ban/filter.d/sasl.conf reichte aus um die Logs passend zu filtern.</p><p><strong>Warum das $ entfernen?</strong><br /> Das $ steht in einem Regulären Ausdruck für das Ende der zu suchenden Zeichenkette. Da aber nach &#8220;authentication failed&#8221; in dem Log Eintrag weitere Zeichen folgen passt der Reguläre Ausdruck nicht zum Logeintrag.</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="log" style="font-family:monospace;">failregex = : warning: [-._\w]+\[&lt;HOST&gt;\]: SASL (?:LOGIN|PLAIN|(?:CRAM|DIGEST)-MD5) authentication failed</pre></div></div><p>Ist meine aktueller Eintrag um fehlgeschlagene authentifizierungs Versuche am Postfix SMTP Daemon zu erkennen.</p><p>Spamassassin füllte meine Logs zum selben Zeitpunkt mit:</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="log" style="font-family:monospace;">Apr 28 00:31:27 mail spamd[21987]: spamd: creating default_prefs: /nonexistent/.spamassassin/user_prefs
Apr 28 00:31:27 mail spamd[21987]: config: cannot write to /nonexistent/.spamassassin/user_prefs: No such file or directory
Apr 28 00:31:27 mail spamd[21987]: spamd: failed to create readable default_prefs: /nonexistent/.spamassassin/user_prefs</pre></div></div><p>Eine weitere Lösung musste her&#8230; Da Spamassassin bei mir unter dem Benutzer nobody läuft und dieser zu diesem Zeitpunkt kein gültiges Heimatverzeichnis in der /etc/passwd Datei hinterlegt hatte blieben mir sinnvolle 2 Möglichkeiten. Zum einen das Eintragen eines gültigen Heimatverzeichnisses in die Datei /etc/passwd. (Platzhalter: &lt;VERZEICHNIS&gt;)</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="log" style="font-family:monospace;">nobody:x:65534:65534:nobody:&lt;VERZEICHNIS&gt;:/bin/false</pre></div></div><p>Zum Anderen gab es die Möglichkeit Spamassassin durch eine Änderung in /etc/defaults/spamassassin mit einem virtuellen Verzeichnis zu starten. Hier mein Aktueller Eintrag für standard Startoptionen von Spamassassin:  (Platzhalter: &lt;VERZEICHNIS&gt;)</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="log" style="font-family:monospace;">OPTIONS=&quot;--create-prefs --max-children 5 --helper-home-dir -u nobody -x --virtual-config-dir=&lt;VERZEICHNIS&gt;&quot;</pre></div></div><p>Ich entschied mich für die zweite Möglichkeit (Verzeichnis: /var/spool/spamassassin).</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.monkey-business.biz/865/hurden-bei-fail2ban-und-spamassasin-unter-debian-lenny/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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