Meine aktuellen TOP 5 Firefox Webdesign Extensions. Natürlich alle Open Source.

User Agent Switcher

Der Name saget alles. Der User Agent Switcher ermöglicht das einfache und schnelle Ändern des User Agent Strings im Browser. Von Haus aus hat er Browserkennungen für Desktop- und Mobile-Browser im Gepäck.

Web Developer Toolbar

Die Web Developer Toolbar stellt eine Toolbar bereit in der vom Lineal bis hin zu Optionen von Caches, CSS, Bildern etc. alles dabei ist.

Firebug

Mit Firebug, wer kennt ihn nicht, lassen sich HTML Dokumente in echtzeit im Browser inspizieren und modifizieren. Zusätzlich verfügt Firebug über einen Javascript Debugger, ein HTTP-Anfragen Analyse Tool und vieles mehr.

CSS Usage

CSS Usage ist ein Firebug Plugin zum analysieren der CSS Verwendung. Hiermit kann auch überflüssiger CSS gefunden werden.

Poster

Poster ermöglicht es gemütlich über ein Formular beliebige POST Anfragen via Firefox an HTTP Server senden.

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Das Kopieren einer Webseite oder anlegen eines Backup einer Internetseite ist mit wget, dem standard Konsolen Programm zum herunterladen von FTP- oder HTTP-Servern unter Linux, ein leichtes. Alle Parameter von wget lassen sich, wie in der Shell üblich, beinahe beliebig miteinander kombinieren. Hier eine Kurzübersicht.

Rekursiv

wget -r http://www.example.com

Der Parameter -r bedeutet rekrusiv.

nach Dateiendungen / Dateityp

wget -A jpeg,jpg,bmp,gif,png http://www.example.com

Mit dem Parameter -A ist es möglich eine Komma separierte Liste mit Dateitypen anzugeben, welche wget herunterladen soll.

wget -nd -r http://www.example.com

Der Paramter -nd weist wget an alles in einen einzigen Ordner zu kopieren. Die Ordnerstruktur der Webseite wird dabei nicht übernommen.

Nur Unterordner

wget -r --no-parent http://www.example.com/subfolder/

Nur einen bestimmter Unterordner kann mit –no-parent bestimmt werden.

Maximale Tiefe / Rekursion

wget -r -l 2 http://www.example.com/subfolder/

Die maximale tiefe der Unterordner kann mit dem Parameter -l bestimmt werden.

robots.txt ignorieren

wget -r -e robots=off http://example.com

wget kann angewiesen werden die Einstellungen der robots.txt zu ignorieren. Mit der Option -e wird der „.wgetrc“-artigen Befehl „robots=off“ ausgeführt.

wget -P /your/savepath http://example.com

Der Pfad in den wget die Dateien speichert wird mit -P angegeben.

Viel Glück beim Sicherungen anlegen.

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Den SSH Port unter Linux zu ändern bringt zusätzliche Sicherheit, neben Überwachung der Login Voränge mit fail2ban. Sobald der standard SSH Port geändert ist werden die fehlgeschlagenen Login-Versuche, die inzwischen beinnahe jeder Server in den Log Dateien (siehe /var/log/auth.log) hat, abnehmen.

  • Der Port des SSH Servers wird in der Datei /etc/ssh/sshd_config hinterlegt. Das Kommando zum öffnen:

    nano /etc/ssh/sshd_config
  • Im oberen Bereich der Datei findet sich direkt der Port. Dieser kann beliebig ersetzt werden.

    # What ports, IPs and protocols we listen for
    Port 22

Bevor die Änderungen übernommen werden sollte geprüft werden ob der Port eventuell blockiert oder durch eine Firewall gesperrt ist und entsprechende Anpassungen an weiteren Diensten vorgenommen werden müssen. Bei einer minimalen Debian Installation wird es beispielsweise keine Konflikte geben.

  • Um die Einstellungen zu übernehmen muss der SSH Server neu gestartet werden.

    service sshd restart

    Das Kommando zum Service Neustart ist distributionsabhängig. Es könnte bei dir also auch ein anderes sein.

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Das Deaktiveren der Ping / ICMP Antwort führt dazu, dass der Computer keine Antworten mehr auf Pings sendet.
Temporär lassen sich die Ping / ICMP Antworten wie folgt deaktivieren:

~# echo "1" >  /proc/sys/net/ipv4/icmp_echo_ignore_all

Um die Antworten auf Ping / ICMP permanent zu deaktivieren genügt es die Datei /etc/sysctl.conf um folgende Zeile zu erweitern:

~# net.ipv4.icmp_echo_ignore_all = 1

Die Änderungen werden mit dem ausführen von

~# sysctl -p

aktiviert. Vorsicht das kann manchmal bei Wartungen sehr ärgerlich sein. 🙂

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In der Shell MP3 Dateien / Vorschau aus einem Ordner mit WAV Dateien zu konvertieren ist mit diesem Script hier bequem möglich. Dieses Script basiert auf lame und mp3cut. Viel Spaß:

#! /bin/sh
 
## <config>
 
	## .wav dir
	## format: <dir>/ use / as last character
	DIR="/home/user/wavFiles/" 
 
	## time for preview (optional)
	## format: 00:00-00:30 see mp3cut usage
	PREVIEWTiME="00:00-00:30" 
 
## </config>
 
if [ -n "${DIR}" ]; then
	if [ -d "${DIR}" ]; then
	for i in "${DIR}"*.wav; do
			NEWNAME="${i%.*}.mp3"
			lame -b 192 -h "$i" "${NEWNAME}"
			if [ -n "${PREVIEWTiME}" ]; then
				mp3cut -o "${i%.*}-preview.mp3" -t "${PREVIEWTiME}" "${NEWNAME}"
			fi		
		done
		exit 0
	else
		echo "# dirwav2mp3cut.sh - dir does not exist"
		exit 1
	fi
else
	echo "#n# dirwav2mp3cut.sh - creates MP3 cuts in various length from .wav files in a folder.n# Usage: Call ./dirwav2mp3cut.sh after config n# Return: <name>-preview.mp3/n#"
	exit 1
fi

Es sollte darauf geachtet werden, dass die Pfadangabe in DIR mit einem Schrägstrich (/) endet. Mit blanker Vorschau-Zeitangabe ist es möglich nur MP3s zu erstellen ohne diese zu schneiden:

PREVIEWTiME=""
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Dateien die eigentlich UTF-8 sein sollten sind über verschiedene Ordner verteilt im ISO Format auf dem Dateisystem. Wer kennt das Problem nicht? 🙂
Hier ein kleines Script um ISO codierte Text Dateien rekursiv in UTF-8 codierte Dateien zu konvertieren.

#! /bin/sh
 
FILES=$(find "$1" -type f -name *.txt)
 
for FILE in $FILES; do
	iconv -f ISO-8859-1 -t UTF-8  "${FILE}" > "${FILE}.tmp"; mv "${FILE}.tmp"  "${FILE}"
done

Die Dateierweiterung sollte nach Wunsch angepasst werden. Eine Installation von iconv ist möglicherweise nötig.

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