Die größten installierten DEB Pakete zu finden kann sehr nützlich sein, wenn wenig Festplattenkapazität verfügbar ist.

dpkg-query -Wf '${Installed-Size}t${Package}n' | sort -n

Das größte installierte DEB Paket befindet sich ganz unten. Das kleinste folglich ganz oben.

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Im Web finden sich viele, für solche Infos gern verwendete, Blogs und Foren in denen nachzulesen ist wie denn nun das Installationsdatums eines Linux Systems rauszufinden ist. Eine kleine Sammlung aus der Google Suche:

Ich fand das Thema auch interessant und dachte mir das ich das posten würde. Jetzt wars eben doof, das ich mein Installationsdatum genau wusste. Das Ausführen des Kommandos:

ls --sort=t /dev -l | tail -n1 | awk '{print $8 " " $7 " " $9}'

bzw. von:

ls --sort=t /dev -l | tail -n1 | awk '{print $8 " " $7 " " $8}'

brachte mir ein falsches Ergebnis (20:51-2009-04-27) auf meinem Desktop Rechner (Ubuntu Hardy). Richtig wäre gewesen 18:10-2008-08-07. Ebenso auf dem Server (Debian Lenny davor Sarge) 05:20-2011-01-22 statt 16:07-2006-11-28. Die passenden Ergebnisse liefert mir:

ls --sort=t / -l | tail -n1 | awk '{print $8 " " $7 " " $9}'

bzw.:

ls --sort=t / -l | tail -n1 | awk '{print $8 " " $7 " " $8}'

Die Dateien unter /dev müssen sich nach einem System Update verändert worden sein. Unter Ubuntu kann der Installationszeitpunkt bzw. das Datum auch anhand des Ordners /lost+found/ im root Verzeichnis abgelesen werden. Dieser wird bei der Installation angelegt und nicht weiter verändert.

Abgesehen von der Tatsache wie viele Leute sich inzwischen sicher an einem falschen Installationsdatum erfreut hatten ist es interessant wir sich ein kurz Tipp durchs Web verbreitet. Für mich ist das der Blogger Copy & Paste Tipp 2011. Deswegen gibts den auch bei mir im Blog. 🙂

Mich würde interessieren wann ihr eure Systeme installiert habt oder ob noch jemand mit Ubuntu Hardy unterwegs ist.

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Die erste Frage die einem aufkommt ist: „Wozu brauche ich Ruby Gems als Apt Pakete?“. Nach kurzer Zeit fand ich heraus wozu. Die Ruby Pakete enthalten in Debian sind veraltet oder gar nicht erst vorhanden. Bei Ubuntu Hardy ist die Auswahl ebenfalls sehr gering. Auf meiner Debian Lenny Installation war von den Debianern sogar Rubygems in der Funktionalität eingeschränkt. Dies wird einem sogar schriftlich vorgehalten:

gem update --system is disabled on Debian. RubyGems can be updated using the official Debian repositories by aptitude or apt-get.

Das manuelle installieren / kompilieren von Paketen ist ein großer Zeitaufwand. Glücklicherweise fand ich einen Service der Debian Pakete von einem allen relevanten Gem Paketen anbietet. Die Debgem Kurzbeschreibung von der eigenen Webseite:

Apt is the package management system of choice for Debian users. Historically, only a very limited number of Ruby programs and libraries are packaged for Debian and installable through Apt. Instead, most Ruby programs and libraries are installed through RubyGems, a separate package management system created specifically for Ruby.

DebGem provides an Apt repository for Ruby programs and libraries which are currently available as gems. Debian users can now manage all their Ruby software through a single, centralized package manager – Apt – thereby making system administration a joy again!

Ich nutze diesen Service derzeit für Ruby 1.8 auf meinem Debian Lenny System und bin vollsten zufrieden damit. Der Haken an der Sache ist, das Debgem nur während der Beta Phase kostenlos bleiben wird. Es bleibt zu hoffen das die Gems bis dahin besser in Debian / Ruby 1.8 integriert sind.

INFO: Beim compilieren von Ruby 1.9.* in der neusten Version sollte das Problem nicht mehr bestehen.

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Dinge die jeder an den Linux Distributionen liebt. Man benötig ein Programm und wie soll es auch anders sein, es funktioniert ohne Gebastel nicht. Der Installationsversuch des Frostwire Paketes von frostwire.com bringt folgendes zu tage:

dpkg: Fehler beim Bearbeiten von frostwire-4.21.1.i586.deb (--install):
Paket-Architektur (i386) passt nicht zum System (amd64)

Was für ein Glück das ich Java schon installiert hatte. 🙂
Das deb Paket auf der Webseite ist leider nicht für AMD64 „verpackt“. Die Prozessor Architektur spielt jedoch keine Rolle da Frostwire ein Java Programm ist. Die kurze Zeile

dpkg -i --force-architecture <PAKETNAME>.i586.deb

sollte das Problem lösen und den P2P Client installieren.

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Chromium das Quelloffene Stück Entwicklung am Google Chrome. URLs für die Paketquellen von Ubuntu findest du hier. Die Installation erfolgt mit einem

sudo apt-get install chromium-browser

Noch sind nicht alle Freatures die im Chrome bereits zum Standard zählen implementiert. Auch das Plugin System muss zunächst aktiviert werden. Das aktivieren erfolgt über das Eintragen von

CHROMIUM_FLAGS="--enable-plugins"

in die Datei /etc/chromium-browser/default. Ein Symlink muss nun in /usr/lib/chromium-browser/plugins/libflashplayer.so erstellt werden der auf die Datei /usr/lib/flashplugin-nonfree/libflashplayer.so zeigt. Der Symlink wird mit dem Befehl

sudo ln -s /usr/lib/chromium-browser/plugins/libflashplayer.so /usr/lib/flashplugin-nonfree/libflashplayer.so

erstellt. Hierbei ist zu beachten das der Pfad zur .so Datei des Flash Players von Distribution zu Distribution in verschiedenen Verzeichnissen liegt (dieser Artikel ist für Ubuntu). Die Pfade im Befehl zum erstellen eines Symlinks müssen eventuell angepasst werden. Sollte die Datei nicht vorhanden sein kann sie mit dem Installieren des Flash Players installiert werden. Mit

sudo apt-get install flashplugin-nonfree

sollte Flash unter einem Ubuntu System installiert sein. Adobe Flash sollte nach dem Ausführen der oben genannten Schritte in deinem Chromium funktionieren. Falls dem nicht so sein sollte hinterlasse mir ein Kommentar woran es gelegen hat.

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Mein Artikel „Debian Backup mittels Paketlisten & MySQL Dumps & FTP Upload“ wurde soeben aktuallisiert. Das Script passt nun die Prozess und I/O Priorität für den eigenen Prozess an um den Server nicht bei seinen regulären Arbeiten zu behindern und verschlüsselt das Backup auf Wunsch mit GnuPG.

Zum Artikel gehts mit diesem Link: Verschlüsseltes Debian Backup

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